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Einblasfeuerung VFE

Die VFE Einblasfeuerung mit Hochtemperatur- Flugverbrennung zur energetischen Nutzung von staubförmigen Resthölzern aus der Holzverarbeitung

Einsatzbereich
Holzverarbeitende Betriebe,
Brennstoff
Holzspäne, Holzstaub
Betriebsmedium
Warmwasser / Heisswasser / Dampf
Leistungsbereich
850 - 3300 kW
Brennstoff-Wassergehalt
M 5-15

Produktdetails

1. Zuführung der Sekundärluft
2. Brennkammer
3. Brennstoffzufuhr
4. Automatische Zündeinrichtung (optional)
5. Zuführung der Abgasrezirkulierung
6. Brennkammertür
7. Pneumatische Kesselabreinigung

Ihre Vorteile

  • Vollautomatische Biomasse-Feuerungsanlage mit Einblasfeuerung 850 bis 3.300 kW
  • Wassergehalt im Brennstoff: 5 bis 15 %, Aschegehalt (Fremdanteile) bis 2 % (4 % bei stehender Brennkammer)
  • Hoher Wirkungsgrad bis zu 92 %
  • Modulierende Lastregelung von 55 bis 100 % bei einer Einblasdüse
  • Ab Leistung 1.400 kW zwei Einblasdüsen für modulierende Lastregelung bis 35 bis 100 %.
  • Stop-and-Go-Betrieb: Falls die Leistungsanforderung der Anlage unter die Minimalleistung fällt, schaltet sich die Anlage automatisch ab und geht in Stand-by-Modus. Bei Unterschreitung der Soll- Vorlauftemperatur und somit neuerlicher Leistungsanforderung wird die Anlage wieder gestartet.
  • Bei längerem Stillstand der Feuerung fährt der automatische Zündbrenner in die Brennkammer ein und erwärmt den Brennraum auf die erforderliche Temperatur.

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Referenzen

  • Einblasfeuerung VFE | Holzspäne | Holzverarbeitende Betriebe

    Einblasfeuerung VFE 1700 für einen führenden Dachfensterhersteller

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Einblasfeuerung

Der sehr trockene und staubförmige Brennstoff wird über eine oder mehrere Einblasleitungen in die vollschamottierte und hochwertig isolierte Brennkammer eingeblasen. Die Einblasung mit einer speziell entwickelten Brennraumgeometrie gewährleistet einen optimalen Ausbrand des Brennstoffes sowie die erforderlichen Turbulenzen und Strömungsverhältnisse.

Das Einblasen des Brennstoffs erfolgt nach dem Injektor-Prinzip. Das heisst, dass kein Brennstoff in den Einblasventilator gelangt und somit kein Verschleiss am Ventilator durch den Brennstoff auftritt.

Die Wärmespeicherung in der Schamottmasse sorgt für die entsprechend hohen Brennkammertemperaturen, die sehr niedrige Emissionswerte garantieren. Auf der Brennkammer ist der liegende 3-Zug-Flammrohr-Kessel bzw. Kühlschirmkessel als Warm- oder Heisswasserkessel installiert. Je nach Bedarf können auch Dampfkessel oder Thermalölkessel geliefert werden.

Konzipiert für die Holzindustrie

Der VFE wurde speziell für die industrielle Holzverarbeitung entwickelt. Auch Brennstoffe wie MDF- oder Spanplattenreste stellen keine Herausvorderung für die Feuerung dar.

Die Low-NOX-Brennkammer ist mit primärseitigen Massnahmen, wie zum Beispiel der Luftstufung zur Reduzierung der NOX-Emissionen ausgeführt. Die Regelung der Primärluftzuführung in Kombination mit Abgasrezirkulierung gewährleistet in der Reduktionszone eine unterstöchiometrische Verbrennung.

Die Zuführung der Sekundärluft erfolgt nach der Reduktionszone der Brennkammer. Die entsprechende Feuerraumgeometrie in Kombination mit der Verbrennungsluftzuführung sorgt für hohe Turbulenzen und Vermischung mit dem Abgas und damit zu einer optimalen Oxidation (CO-Ausbrand) der Verbrennungsgase.

Auswahl der richtigen Holzfeuerungsanlage

Neben dem Energiebedarf sind die Art, Stückigkeit, der Wasser- und Aschegehalt des Brennstoffs die wichtigsten Faktoren zur Auswahl der richtigen Feuerung. Aber auch die Jahresnutzungsstunden und die Jahresdauerlinie sind wichtige Faktoren.

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