Unterschubfeuerung
Die Kombination des bewegten Vorschubrostes mit der bewährten Feuermulde und dem fallenden Außenrost vereinigt beim PYRTEC die Vorteile der Vorschubrostfeuerung mit der Unterschubfeuerung auf optimale Weise. Eine Einschubschnecke führt den Brennstoff in die Feuermulde, wo er vorgetrocknet wird. Auf dem Außenrost und dem bewegten Vorschubrost wird der Brennstoff vollständig entgast. Danach werden die Gase unter geregelter Zufuhr von Sekundärluft verbrannt.
Saubere und effiziente Verbrennung
Die Verbrennungstechnik des PYRTEC erzielt niedrige Emissionswerte (insbesondere bei CO und NOX). Der Betrieb mit modulierender Leistungsregelung und optimiertem Verbrennungsprinzip ermöglicht einen Wirkungsgrad bis 92 %.
Aufbau und Funktion
Der PYRTEC Heizkessel ist eine Qualitätskonstruktion für härteste Einsatzbedingungen (hohe Brennstoffflexibilität von M10 bis M50). Der Feuerraum ist mit gepressten und gebrannten Schamottesteinen, die einen hohen Tonerdegehalt für höhere Beständigkeit aufweisen, ausgemauert. Alle Rostelemente bestehen aus hochwertigem, starkwandigem Chromstahlguss und widerstehen auch hohen Temperaturen. Der PYRTEC Heizkessel zeichnet sich durch einen Dreizugwärmetauscher für maximale Wärmeübertragung und höchste Effizienz aus.
Kesselregelung
Die Kesselregelung ist die vollständig programmierbare modulierende Leistungsund Anlagenregelung. Sie steuert alle Gebläse mit Drehzahlregelung, sowie die
Ansteuerung der Einrichtung für die Brennstoffbeschickung, und überwacht:
- die Vorlauf- und Rücklauftemperatur des Kessels
- die Lichtschranken des Zufuhrsystems
- den Drucksensor für zuverlässigen Unterdruck
- die Abgastemperatur
- den Feuerraumsensor (Temperaturobergrenze)
- den Sauerstoffgehalt des Abgases (Lambdasonde)